webbie07 Hallo zusammen, kurz zur Einordnung - auch für @Sven
Alle genannten Dateien sind lokale Backup-Dateien im Auto-Update-Ordner. HTProtect sichert vor jedem Update die betroffenen Dateien, damit sich ein Update im Problemfall vollständig zurückrollen lässt. registry.json ist ein Verzeichnis der installierten Erweiterungen, cas/… der Sicherungsspeicher - Kopien deiner eigenen Dateien, unter ihrer Prüfsumme abgelegt.
Dass ein Scanner anschlagen kann, liegt in der Natur eines Sicherheits-Tools: HTProtect erkennt Schadcode über dessen Muster (Signaturen, WAF-Regeln) - eine Sicherungskopie genau dieser Erkennungs-Dateien enthält diese Muster zwangsläufig und wird dann als "suspected" gemeldet. Erkannt wird die Detektions-Logik, nicht Schadcode. Das ist zwischen Sicherheits-Tools normal: Imunify360 hat dieses Jahr mehrfach den Connector von mysites.guru selbst gelöscht, und ich habe tagelang mit Imunify über FPs bei HTProtect gerungen.
Die Einstufung "suspected" trifft mysites.guru, nicht HTProtect - auf deren Heuristik habe ich keinen Einfluss. Am schnellsten kommst du weiter, indem du dich mit den Pfaden an mysites.guru wendest und den False Positive dort meldest, damit sie ihre Erkennung nachbessern.
Die Fläche für solche FPs verkleinere ich trotzdem laufend - die registry.json wird ab 2.5.2 komprimiert und bereinigt abgelegt. mysites.guru hatte ich zudem einen konto-basierten Ausschluss-Pfad vorgeschlagen, bislang ohne Rückmeldung.
Bezüglich der Änderungen in neuen Versionen kannst du Changelog verfolgen.
Viele Grüße, Pascal